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NiSi Deutschland Fotografin Laura Oppelt

Laura Oppelt, stammt aus Bayern und wer ihre Bilder kennt, weiß dass Bergwelten ihr Terrain sind. Doch nicht nur die Alpen haben es ihr angetan. Auch Norwegen ist ganz nach ihrem Geschmack. ihre Vorliebe für die nördlichste Region Europas und deren unberührte Natur, hält Laura in atemberaubenden Bildern fest. Zukünftige Projekte sind die weitere Erforschung ihrer geliebten Heimatberge in Bayern und anderen Regionen der majestätischen Alpen.


NiSi: Möchtest du uns etwas über deinen Beruflichen Werdegang vor/neben der Fotografie erzählen?

Laura O.: Nachdem ich nach meinem Abitur 2017 zunächst anderthalb Jahre im Ausland verbracht hatte, habe ich im August 2019 nun meine Ausbildung als Werbefotografin in den Studios von Hunger & Simmeth in Königsbrunn bei Augsburg begonnen. Diese Art der Fotografie war mir bisher weitestgehend unbekannt, doch ich freue mich sehr, dadurch nun auch einen Einblick in die Welt des „künstlichen Lichts“ zu erhalten. Geplant ist es, der dreijährigen Ausbildung ein Studium in Richtung Grafikdesign anzuschließen. Das ist allerdings noch Zukunftsmusik, denn langfristige Pläne können sich bekanntlich sehr kurzfristig ändern 😉

NiSi: Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Laura O.: In meiner Familie haben Bilder immer schon einen hohen Stellenwert gehabt. Meine Mutter malt und fotografiert selbst, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch eine Kamera in die Hand bekam. 2013 leistete ich mir dann meine erste Spiegelreflexkamera und fokussierte mich schon früh auf die Landschaftsfotografie.

NiSi: Warum hast du dich für die Landschaftsfotografie entschieden?

Laura O.: Das ist vor allem meiner Begeisterung für die Natur und der Erkenntnis geschuldet, dass ich die Fotografie und meine Leidenschaft für das Reisen und Bergsteigen perfekt miteinander verbinden kann.

NiSi: Was war dein beeindruckendstes Erlebnis im Bezug auf die Fotografie?

Laura O.: Da fällt es mir schwer, mich auf eines festzulegen, denn jede Tour und jede Aufnahme hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Moment, der damit in Verbindung gebracht wird. Besonders herausgreifen kann ich aber den Morgen, als ich völlig alleine auf einer Anhöhe inmitten eines riesigen Gletschertals in Nordnorwegen stand – unglaublich beeindruckend, aber auch alarmierend in Betracht auf den Klimawandel.

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Welche Tipps würdest du anderen Fotografen mit auf den Weg geben?

Spaß an der Sache ist das A und O, auch wenn ich es selbst nur zu gut kenne, absolut frustriert zu sein, wenn etwas nicht funktioniert wie gewünscht. Nehmt die reinen Ergebnisse nicht zu wichtig, genießt auch die Momente unterwegs und seid dankbar dafür, diese erleben zu können.

NiSi Deutschland Fotografin Laura Oppelt

NiSi: Welches Motiv fehlt dir noch?

Laura O.: Da gibt es eine viel zu lange Liste, aber einmal in einer Gletscherhöhle zu fotografieren, wäre definitiv eine neue Erfahrung.

NiSi: Wie würdest du selbst deinen fotografischen Stil beschreiben und wie hast du ihn entwickelt?

Laura O.: Ich denke, die Entwicklung eines persönlichen Stils erfordert eine Menge Zeit und ist ein nie endender Prozess. Doch je mehr man sich damit beschäftigt, desto klarer wird irgendwann die Vorstellung, wie die eigenen Aufnahmen aussehen sollen. Generell bevorzuge ich einen eher düsteren Bildstil und dramatische Stimmungen, da ich die Mystik daran liebe, aber auch ein strahlender Sonnenaufgang und „gutes“ Wetter hat seinen Reiz. Letztendlich bestimmt die Natur, mit welchen Stimmungen man vor Ort arbeitet.

NiSi: Welches Equipment verwendest du?

Laura O.: Ich fotografiere mit einer Canon 6D und in den meisten Fällen mit dem 16-35mm f/4 Canon Weitwinkel. Die Filter von NiSi zählen ebenso zu meiner Grundausstattung.

NiSi: Erzähle uns etwas über deinen Workflow.

Laura O.: Für mich braucht ein gutes Bild etwas, das den Blick des Betrachters auf sich zieht – was das genau ist, kommt auf die Situation vor Ort und die Kreativität an. Oft arbeite ich mit der klassischen Gestaltung aus Vorder-, Mittel- und Hintergrund. Manchmal setze ich auch gerne Personen mit ins Bild, um eine Verbindung zum Betrachter herzustellen. Bei der Nachbearbeitung geht es mir schlicht darum, das Bild aufzuwerten und evtl. das rauszuholen, was ich vor Ort empfunden habe, auf dem Bild aber nicht ganz zur Geltung kommt. Die Bearbeitung ist also der finale Schliff, um die Aufnahme zu erhalten, die ich mir vorgestellt habe.

NiSi: Was ist in deinen Augen das perfekte Foto?

Laura O.: Wenn ein Bild es schafft, mich emotional anzusprechen und zu fesseln, ist es für mich eine gelungene Aufnahme. Bei meinen eigenen Bildern ist mir wichtig, dass sie mich durchs bloße Betrachten wieder an Ort und Stelle bringen können und im besten Fall den Moment noch einmal zum Leben erwecken.

Vielen Dank für das Interview Laura.

NiSi Deutschland Fotografin Laura Oppelt
NiSi Deutschland Fotografin Laura Oppelt
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